Kategorie-Archiv: Allgemeines

Französisches Fundstück

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Hmmmm, habe ich hier durch Zufall den viel diskutierten topmodernen und noch hoch geheimen neuen Mini-Audi entdeckt, der 2010 in Serie vom Band läuft? Oder handelt es sich beim Besitzer vielleicht um einen kleinen Scherzkeks?

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(gesehen in La Trinité sur Mer, Bretagne)

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Parklife-Porträt

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„Parklife“ heißt die Rubrik des Oldenburger Kulturmagazins „Stadtpark“, in der jeden Monat zwei Oldenburger vorgestellt werden. Und in der aktuellen
Juni-Ausgabe bin ich dran!

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Eine schöne Sache, denn ich bin schon länger ein Fan der Bilder von Amir Nova. Der Grund: Er hat nicht nur ein gutes Auge für Details, sondern auch eine ganz eigene Art, die Fotos digital zu bearbeiten (kleine Auswahl gefällig? Einmal hier gucken, bitte).
Die Frage, was zum Teufel er mit dem Material am Rechner anstellt, haben sich offenbar auch schon andere gestellt: Beim Fotoshooting hat Amir mir erzählt, dass er neulich einen Anruf von einem Uni-Dozenten bekommen hat, der mit seinen Foto-Studenten im Seminar die Bilder analysierte. Weil Amir ein schlaues Kerlchen ist, hat er ihm die Technik natürlich nicht verraten.
Mir übrigens auch nicht – da half leider auch kein dezenter Bestechungsversuch meinerseits in Form von zwei Bechern Kaffee…

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Oldenburgs Straßen sind wieder sicher…

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… denn die Soko „Hirrn“ hat ganze Arbeit geleistet und Samstag einen Mörder verhaftet.

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Der Hintergrund: Beim Straßenkrimi Oldenburg kann man selbst auf Täterjagd gehen, Zeugen befragen, Spuren nachgehen und Fährten aufnehmen. Und das haben Kriminalobermeister Manski (Papa) und Kriminalmeisterin Manski (ich) zusammen mit drei weiteren engagierten Kolleginnen gemacht. Drei Stunden lang ging’s – ausgestattet mit einem Diensthandy, Straßenplan, dem Obduktionsbericht und einem hohem Maß an Motivation – quer durch Oldenburg. Während Herr Manski senior durch seine gut strukturierten Zeugenbefragungen auffiel („nun rekapitulieren wir nochmal genau, wo waren Sie zum Tatzeitpunkt?“), ließ Nachwuchs-Ermittlerin Frau Manski junior sich in dem brisanten Fall auch zu emotionalen Fragestellungen hinreißen („geben Sie’s doch zu – Sie wollten mehr von dem Opfer als nur einen harmlosen Plausch über den Gartenzaun!“).

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Nach drei Stunden waren die Ermittlungen abgeschlossen und die Handschellen schnappten zu (vielmehr nur eine, wir wussten nicht so genau, was man mit der zweiten machen muss. Selbst anlegen, damit der Täter nicht wegrennt? Ebenfalls dem Täter anlegen?).
Großes Lob übrigens für die Laienschauspieler, die mitgemacht haben und den Witwer/die Freundin des Opfers & Konsorten gespielt haben.
Der Nebeneffekt: Wir waren nach einer Stunde so in unserer Rolle drin, dass wir es gar nicht gemerkt haben, wenn jemand NICHT involviert war. Etwas surreal war deshalb der Augenblick, als Kriminalobermeister Manski sich einem ahnungslosen Parkhauswächter vorstellte mit den Worten „Moin, mein Name ist Manski von der Soko ,Hirrn‘ , hier soll etwas für uns abgegeben worden sein?“ und zur besseren Identifikation seinen Straßenkrimi-Plastikausweis (mit einem Bild von Homer Simpson) hervorzückte…
Anregen werden wir vor unserem nächsten Fall außerdem einen Dienstwagen (oder – ist ja Oldenburg – ein Dienstfahrrad). Nach drei Stunden Geflitze durch die City weiß man, was man getan hat…

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