Kategorie-Archiv: Bücher & Events

Entschuldigen Sie bitte, Frau Roche…

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… darf ich mal kurz vorbei?
Hehe, da habe ich mich doch glatt an Herrn von Hirschhausen, dem Duo Weiss/Bonner & Co. vorbeigedrängelt. Gegen regionale Megaseller wie den Gezeitenkalender habe ich aber natürlich keine Chance 😉

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Die komplette Bestsellerliste 2008 gibt’s auf der Seite der Buchhandlung v. Bestenbostel.

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Your free daily chapter

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Ein sehr cooles Projekt hat sich jetzt Alexander McCall Smith ausgedacht: Er veröffentlicht auf der Homepage des britischen Telegraph seinen Online Roman „Corduroy Mansions„.  Zwanzig Wochen lang stellt der schottische Autor an fünf Tagen in der Woche ein neues Kapitel online. Die Leser können sich den Text auch als tägliches Podcast anhören, die Charaktere bei Facebook kennen lernen und persönliche Kommentare hinterlassen. Und damit eventuell den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen, denn McCall Smith steht im Dialog mit den Lesern und freut sich auf Anregungen.
Eine interessante Idee. Besonders, da nicht ein hipper Nachwuchsautor drauf gekommen ist, sondern ein immer höflich lächelnder Schriftsteller in den Sechzigern mit einer Schwäche für altmodische Hüte.

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Druckfahne auf Durchreise

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Sitze am Schreibtisch und freue mich. Der Grund: Die Druckfahne des MarschMenschen-Nachfolgers, der im Frühjahr 2009 in einem Oldenburger Verlag erscheint, ist eingetroffen. Vor mir liegen also ein Stapel Papier (besagte Korrekturfahne) sowie ein roter Stift (Vorgabe vom Verlag, dient der besseren Übersicht) und Schokolade (Vorgabe von Frau Manski, dient der besseren Konzentration).
Und die ist auch notwendig. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass ich im Fehlerfinden in eigenen Texten noch Potential habe. Ein Beispiel: Als ich einem Kollegen neulich einen Kurzkrimi, der von mir bereits mehrfach Korrektur gelesen worden war, zur Beurteilung gegeben habe, meinte er ein paar Tage später: „Nette Geschichte. Aber im ersten Satz fehlt ein Wort.“ Nicht etwa: Ich habe auf Seite 4 im dritten Absatz einen Tempus-Fehler gefunden“ oder „Ich habe zwei fehlende Kommata entdeckt“. Nein, es fehlte gleich ein ganzes Wort, und zwar im ersten Satz.
So was ist ja suboptimal. Will man ja nicht in gedruckter Form haben. Also: Her mit dem Rotstift!