Wasser, Wind & weite Wiesen – und ein Mord…

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Mein neues Buch Mörderische MarschMenschen ist erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich!

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Die MMM wurden im Oldenburger Schardt Verlag verlegt, das Cover hat wieder Raymon E. Müller gestaltet. Wer also wissen möchte, warum man sich aus dem Schafstall fern halten sollte, wie man elegant einen nervigen Ehepartner los wird und ob der Auftragsmord an einer gewissen Jola verhindert werden kann, sollte sich auf den Weg in die Buchhandlung machen.
Außerdem ist am Wochenende ein netter Artikel in der Oldenburger Allgemeinen über mich erschienen. Wer mag, kann ja mal auf die Seite 4 der Online-Ausgabe blättern.

Fünf Fragen an… David Safier

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Welche drei Begriffe fallen Ihnen spontan zu Ihrem Beruf ein?
Schokolade, Kaffee, Computer.

Warum gerade diese Begriffe?
Weil ich beim Schreiben sehr viel Kaffee trinke und früher sehr viel Schokolade gegessen habe. Das mache ich auch immer noch, wenn welche im Haus ist – deswegen kaufe ich meist keine ein. Und am Computer arbeite ich.

Wenn es als Autor nicht geklappt hätte – womit würden Sie dann Ihre Brötchen verdienen?
Als Journalist – ich habe ja vorher auch als Journalist gearbeitet.

Stichwort Arbeitsstress – wie tanken Sie Ihre Akkus wieder auf?
Schlafen, schlafen, schlafen.

Welche Frage – die Ihnen Journalisten leider nie stellen – würden Sie gerne mal beantworten?
Hmm, da muss ich passen. Mir fällt keine Frage ein, bei der ich gerne mal von der Kanzel predigen wollte, aber noch nicht die Gelegenheit dazu hatte.

David Safier hat mit „Jesus liebt mich“ seinen zweiten Bestseller vorgelegt. Bekannt wurde er durch seine Drehbücher zu TV-Serien wie „Berlin, Berlin“. Der Bremer wurde unter anderem mit dem Grimme-Preis, dem Deutschen Fernsehpreis und dem Emmy – dem amerikanischen Fernseh-Oscar – ausgezeichnet. Mehr zu David Safier gibt’s hier.

Interview: Natascha Manski
Bild: Andrea Diefenbach für den Rowohlt-Verlag

Kategorie: "Fünf Fragen an..." | Tags:

Wollen wir die Plätze tauschen?

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Gestern Nachmittag hatte ich einen netten Interviewtermin. Das ist an sich ja nichts ungewöhnliches, neu war allerdings die Tatsache, dass ich dieses Mal auf der anderen Seite saß: Eine Zeitung möchte demnächst ein kleines Porträt über mich und die „Mörderischen MarschMenschen“ veröffentlichen, was ich natürlich sehr schön finde. Also habe ich fleißig Fragen beantwortet, hoffentlich (halbwegs) originelle Geschichten erzählt und freundlich in die Kamera gelächelt.
Für meinen Schnupfen war der Termin allerdings suboptimal: Beim kleinen improvisierten Fotoshooting im Wintergarten mit Blick auf den Wendehafen (Motiv: Mörderische Nachwuchsautorin guckt auf einen Tatort) war’s reichlich frisch, und mein Arm (den ich beiläufig auf dem Geländer abstützen sollte) hat bei der Aktion etwas Schnee abbekommen.
Den nächsten Termin mach‘ ich im Frühling!