{"id":2056,"date":"2010-12-20T18:32:45","date_gmt":"2010-12-20T17:32:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.soarch.net\/?p=2056"},"modified":"2010-12-20T18:44:07","modified_gmt":"2010-12-20T17:44:07","slug":"2010-ein-blick-zuruck-literarisch-gesehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.natascha-manski.de\/?p=2056","title":{"rendered":"2010: Ein Blick zur\u00fcck, literarisch gesehen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sch\u00f6nste Lesung:<span style=\"font-weight: normal;\"> die Veranstaltung im Oldenburger Art Caf\u00e9\u00a0mit der Geigerin Birgit Rabbels. Herrlich! Ich h\u00e4tte auch gerne weniger gelesen, wenn sie mehr gespielt h\u00e4tte.<br \/>\n<strong>Kurioseste Lesung<\/strong>: Die Ladys&#8216; Crime Night in Berlin. Nach den sechs Minuten Lesezeit gab&#8217;s einen strammen Tusch von der Big Band. Auf einen Meter Entfernung ist man danach nicht nur hellwach, sondern hat auch ein dezentes Klingeln im Ohr \ud83d\ude09<br \/>\n<strong>Schwierigste Lesung:<\/strong> die Ladys&#8216; Crime Night in Oldenburg. Ich dachte, die Moderation wupp&#8216; ich mit links (hatte mich schlie\u00dflich ordentlich vorbereitet), fand es aber gar nicht so einfach, die Kolleginnen im lockeren Plauderton anzusagen.<br \/>\n<strong>Spannendste Recherche:<\/strong> der Besuch im rechtsmedizinischen Institut im Oldenburg. Eigentlich bin ich ja ein Medizin-Weichei, aber was tut man nicht alles f\u00fcr die Authentizit\u00e4t der literarischen Darstellungen&#8230;<br \/>\n<strong>Bester gekaufter Roman:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Die-sch\u00e4rfsten-Gerichte-tatarischen-K\u00fcche\/dp\/3462042351\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1292865553&amp;sr=8-1\">Die sch\u00e4rfsten Gerichte der tatarischen K\u00fcche<\/a> von Alina Bronsky. Ich habe die Hauptfigur gehasst, den Roman aber in einem Rutsch durchgelesen.<br \/>\n<strong>Schwierigstes Kapitel:<\/strong> Nummer 5 meines Roman-Projektes. Im Mittelpunkt steht ein Schwenk ins Privatleben, und ich war nicht ganz sicher: \u00a0Wie viel will\/soll der Leser wissen?<br \/>\n<strong>Netteste Entdeckung: <\/strong>der <a href=\"http:\/\/www.sony.de\/hub\/reader-ebook\">Sony-E-Book-Reader<\/a>. Ich bin ein Fan von gedruckten B\u00fcchern, aber die Pocket Edition ist praktisch, leicht und l\u00e4sst sich einfach bedienen. Und die Optik stimmt auch.<br \/>\n<strong>Bester Schreibtipp:<\/strong> \u201eLass Deine Figuren handeln und nicht nur dr\u00fcber reden oder nachdenken. Bring&#8216; sie in Gefahr!&#8220;. Der Tipp kommt von <a href=\"http:\/\/www.sandraluepkes.de\/start.html\">Sandra L\u00fcpkes<\/a>, und sie hatte Recht. Denk&#8216; ich jetzt immer dran, wenn meine Ermittler zu viel schwafeln&#8230;<br \/>\n<strong>Bedauerlichster Abschied:<\/strong> Nach dem Umzug von Oldenburg in die Region Hannover werde ich die Nordwest-M\u00e4dels der <a href=\"http:\/\/www.moerderische-schwestern.eu\/\">M\u00f6rderischen Schwestern<\/a> leider nicht mehr so oft sehen.<br \/>\n<strong>Erfreulichste Ankunft:<\/strong> Auch in der Landeshauptstadt gibt es eine nette &amp; engagierte Gruppe von Autorinnen, die n\u00e4chstes Jahr einiges auf die Beine stellen m\u00f6chte \u2013 zum Beispiel ein Krimifestival vom 3. bis 6. November.<br \/>\n<strong>Und 2011?<\/strong> Wird bestimmt genauso \u00a0bunt und vielseitig wie 2010!<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-weight: normal;\"><strong>I<\/strong><\/span><span style=\"font-weight: normal;\"><strong>ch w\u00fcnsche allen Lesern ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest<br \/>\nund einen guten Start\u00a0in ein\u00a0gesundes &amp;<br \/>\naufregendes n\u00e4chstes Jahr! <\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00f6nste Lesung: die Veranstaltung im Oldenburger Art Caf\u00e9\u00a0mit der Geigerin Birgit Rabbels. Herrlich! Ich h\u00e4tte auch gerne weniger gelesen, wenn sie mehr gespielt h\u00e4tte. Kurioseste Lesung: Die Ladys&#8216; Crime Night in Berlin. Nach den sechs Minuten Lesezeit gab&#8217;s einen strammen Tusch von der Big Band. 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