Hach, so ein Mac ….

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… macht ja überall eine gute Figur. Zum Beispiel im … (Flieger? Falsch. Im Meeting? Nöö…) Schafstall. Zumindest bei dem Mikro-Lamm zu meiner Rechten kam das Laptop mit dem leuchtenden Apfel prima an.

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Eine komische Autorin, die auf einer eigenartigen aufklappbaren Platte herumtippt, ist ja auch spannender als ein Landwirt, der für Stroh-Nachschub sorgt…
(Bild: Diana Mosler)

Kategorie: Allgemeines

Sind Sie noch zu retten?

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„Mal ungewöhnlich übernachten-Tipp“: das Rettungsboot Lilla Marras im niederländischen Harlingen!
Seit 1955 hat das Boot Seeleuten an Englands Küsten das Leben gerettet, bevor die betagte Lady 1979 ausgemustert wurde. Ein Journalist und ein Architekt sorgten vor einigen Jahren dafür, dass auch ihr Ruhestand spannend bleibt – sie wandelten das Boot in ein schwimmendes Hotelzimmer für zwei Personen um.

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Tagsüber kann man auf der Lilla Marras eine Tour Richtung Nordsee und durch den Hafen unternehmen (unser netter Kapitän lenkt hauptberuflich Containerschiffe über die Meere, da war die Navigation eines ausgemusterten Rettungsbootes natürlich ein Klacks), abends kann man sich in der Achterkabine aufhalten

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oder im Vorschiff/Schlafraum eine DVD gucken (eine Auswahl gibt’s – auf Englisch – an Bord). Auch auf den Zimmerservice muss man quasi nicht verzichten: Das (leckere!) Frühstück wird morgens ganz früh ins Steuerhaus gebracht.

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Übrigens: Das schwimmende Hotelzimmer ist nicht die einzige ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit in Harlingen – man kann es sich auch im Leuchtturm (links im Bild) und in einem umgebauten Hafenkran (rechts) bequem machen. Mal gucken, vielleicht nächstes Mal…

Kategorie: Trip-Tipps | Tags: ,

Netter Auftakt No.2

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Schön war sie, die erste Lesung zu meinen Mörderischen MarschMenschen! Die Atmosphäre war nett, die Besucher haben an den richtigen Stellen erschrocken geguckt, und ich hatte ordentlich Spaß beim Vortragen der kleinen, gemeinen Geschichten in der Buchhandlung Gollenstede.

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In der Pause haben die Gäste bei einem Glas Wein und „Pistolenkeksen“ nett geschnackt, bevor es in die zweite Kurzkrimi-Halbzeit ging und ich anschließend fleißig signiert habe. Mein Fazit: Ein netter Auftakt!

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„Einmal zugreifen, bitte“: Die Pistolenkekse kamen gut an (in diesem Fall bei – von links – Yasmin Ehlers und Renée Repotente vom Schardt Verlag).

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Jetzt aber schön leserlich schreiben: Beim Bücher signieren
hab‘ ich schon (fast) Routine.

Bilder: Diana Mosler (vielen Dank dafür!)